Buntspecht (Dendrocopos major Syn Picoides major)

Der Buntspecht (Dendrocopos major Syn Picoides major) ist sowohl in Österreich als auch in Deutschland ein Standvogel, der zur Familie der Spechte gehört und ganzjährig in seinem Revier bleibt. Insgesamt gibt es über 200 verschiedene Spechtarten, welche auf allen Kontinenten mit Ausnahme Australiens leben. Die größten Spechte leben in Amerika, Kanada und Kuba und werden bis zu einen halben Meter groß.

 

Die tagaktiven Buntspechte gelten als ungefährdet und werden etwa 23 cm groß und haben eine Flügelspannweite zwischen 34 und 39 cm und wiegen 60 bis 90 Gramm. Durch ihr schwarz-weiß-rot gefärbtes Gefieder sind sie sehr auffällig und sehr leicht zu erkennen. Auf der Oberseite sind sie schwarz mit zwei großen weißlichen Flecken auf den Flügeln, der Bauch ist gelblich grau. Der Kopf ist auf beiden Seiten weiß mit schwarzen Bartstreifen durchzogen. Die Unterschwanzdecken sind bei beiden Geschlechtern rot. Das Männchen ist vom Weibchen sehr leicht durch den scharlachroten Nackenfleck am Hinterkopf zu unterscheiden.

 

Typisch für Spechte sind auch die spitzen, gebogenen Krallen. Mit diesen können sie leicht an Baumstämmen klettern, wobei dabei zwei Zehen nach vorne und zwei Zehen nach hinten zeigen. Eine Besonderheit ist auch die dicke Haut der Buntspechte, die sie vor Insektenstichen schützt. Der Lebensraum des Spechtes sind Laub- und Nadelwälder, in Parks, Gärten und Alleen. Diese Vorgelart hält sich gerne in Baumkronen und in Gebieten mit altem Baumbestand oder Totholz auf.

 

Buntspechte besitzen eine gelenkartige federnde Verbindung zwischen der Schädelbasis und dem Schädel, die Erschütterungen, welche durch das "Zimmern" der Spechte entsteht, abfedert. Um beim Bau der Spechthöhle das Einatmen von Holzmehl zu vermeiden, sind die Nasenlöcher des Buntspechtes mit feinen Federn überwachsen.   

Um ein Weibchen anzulocken aber auch zur Revierabgrenzung "trommeln" Buntspechte mit dem Schnabel gegen einen Baumstamm. Dieses Balzen ist besonders im Frühjahr häufig zu hören. Sowohl Männchen als auch Weibchen "zimmern" sich jedes Jahr eine neue Bruthöhle. Diese Bruthöhlen werden oftmals auch von anderen Höhlenbrütern wie z.B. Blaumeisen und Staren genutzt. Mitunter nutzen auch Hummeln oder Siebenschläfer diese Bruthöhlen als Nest.

 

Die Hauptnahrung des Buntspechtes besteht aus Käfern, Insekten und ihren Larven, die er sich unter der Borke hervorholt. Im Winter, wenn Insekten knapp sind, frisst er Nüsse, Beeren und Samen. Um z.B. Haselnüsse zu spalten, klemmt der Buntspecht diese in Baumspalten (Spechtschmiede) ein um diese darin aufzuhacken. Im Frühjahr trinken sie den Blutungssaft ihrer Nistbäume. Regelmäßig sind Buntspechte auch an Fütterungsstellen zu beobachten und verköstigen sich dort z.B. an Meisenknödeln und Meisenringen und mitunter treten sie auch als Nesträuber auf.

 

Zur Fortpflanzung legt der Höhlenbrüter ab Mitte April vier bis sieben weiße Eier, die etwa 11 bis 13 Tage lang von beiden Eltern bebrütet werden. Nach dem Schlupf werden die Jungvögel etwa drei bis vier Wochen lang gefüttert, ehe sie ausfliegen.

 

PAP/Ausgabe 15

Heimische Fauna Vögel

Weltweit beschrieben sind über 10.000 Vogelarten. In Österreich wurden bislang an die 420 Arten nachgewiesen. Mehr als die Hälfte der heimischen Vogelarten ist gefährdet. Sie leiden unter der Industrialisierung der Landwirtschaft, die einen Rückgang der Insektennahrung und wichtiger wertvoller Landschaftselemente mit sich bringt.

Zu den kleinsten und häufigsten Meisen in Österreich zählt die Blaumeise. Als einziger Vogel Europas ist dieser Vogel mit leuchtendem blaugelbem Gefieder ausgestattet. Blaumeisen sind Bewohner der Laub- und Mischwälder. Auch werden kleinere Baumbestände in Parks und Gärten auch im städtischen Bereich besiedelt, sofern ausreichend Nistplätze zur Verfügung stehen. Zu ihrem Schutz ist das aufhängen von Nistkästen mit kleinerem Lochdurchmesser speziell für Blaumeisen förderlich. Im Garten bevorzugt sie einheimische, Beeren tragende Strauch- und Laubbaumarten. Blaumeisen gehören zu den Leichtgewichten. Dadurch sind sie in der Lage mit großem Geschick auch kopfüber an Zweigspitzen herumzuturnen. Kleinere Körner halten sie geschickt mit ihren Füßen und hacken sie mit dem Schnabel auf. Im Winter leben sie oft in Gruppen mit anderen Meisenarten, Finken und Kleibern zusammen und sie legen sich auch mit größeren Vögeln wie Krähen und Elstern an. Ein Teil der bei uns geschlüpften Blaumeisen zieht im Winter nach Italien, Frankreich, Spanien oder die Schweiz, der andere Teil überwintert bei uns. Zu beobachten sind sie bei der Nahrungssuche auf Zweigspitzen, bei Futterhäusern, und Meisenringen etc.. Am Boden sind sie dagegen sehr selten anzutreffen. In freier Natur leben sie meist nur eineinhalb bis drei Jahre, in Gefangenschaft können sie über zehn Jahre alt werden. Blaumeisen-Männchen neigen gelegentlich zum Seitensprung. Im Winter gehören Sonnenblumenkerne, Hanfsamen und Nussbruch zu den Leibspeisen. Im Frühjahr und Sommer ernähren sie sich von Insekten wie Blatt- und Schildläusen wodurch sie auch bei der biologischen Schädlingsbekämpfung im Garten mitwirken. Am Gesang sind sie durch ihre zwei oder drei Zi-Rufe zu erkennen, die mit einem glöckchenhellen Trillern enden. Wenn sie verärgert sind oder Feine erspähen, zetern sie lautstark.

Auch wenn die Bestände des Grünfinks deutlich zurückgegangen sind, wird diese Vogelart nicht als gefährdet eingestuft. Der Grünfink ist spatzengroß mit typisch dickem Finkenschnabel. Das Männchen ist gelb-oliv gefärbt, die Weibchen eher unauffällig grünlich grau. Um im Winter bzw. bei kalten Nächten Energie zu sparen, sind diese Vögel in der Lage, ihre Körpertemperatur um mehr als 3°C zu senken. Munter werden sie erst mit Sonnenaufgang, damit gehören sie in der Vogelwelt zu den Langschläfern. Der Grünfink fühlt sich in abwechslungsreich gestalteten Gärten mit Altbäumen, Sträuchern, Gräsern und Kräutern wohl. Im Winter lassen sich die Vögel leicht durch Futterhäuschen anlocken, wobei die Meisten Vögel bei uns überwintern. Einzelne Vögel können aber durchaus Strecken von über 1.000 km in den Süden zurücklegen. Ihre Stimme klingt ähnlich einer Trillerpfeife. Natürliche Feinde sind Sperber und Hauskatzen, viele Grünfinken sterben auch im Straßenverkehr und an Glasscheiben. Sie ernähren sich von Sämereien und Beeren jeglicher Art. Ihre Jungen füttern sie zusätzlich mit Raupen und Blattläusen. Sie können auch in freier Natur über 10 Jahre alt werden.

Rotkehlchen bevorzugen dichtes Gebüsch sowie Laub-, Misch- und Nadelwälder mit ausreichend Unterholz und gelten als nicht gefährdet. Diese Vogelart schätzt Sie erreichen eine Größe von 14 cm bei einem Gewicht von ca. 22 g. Ihr Gefieder ist hellbraun gezeichnet, mit hellem, fast weißem Bauch. Durch die leuchtende, orangerote Kehle sind sie nicht zu verwechseln. Sie halten sich gerne an feuchten Plätzen und in Gewässernähe auf und baden dort auch gerne oder geben ihr Gesang hoch oben auf einem Baum zum Besten. „Unsere“ Rotkehlchen (hauptsächlich Weibchen) ziehen im Winter zum Teil nach Italien, Portugal, Frankreich und Spanien. Rotkehlchen aus Nord- und Osteuropa kommen dagegen zum Überwintern zu uns. Rotkehlchen gehören zu den Frühaufstehern und singen bereits vor Sonnenaufgang. Da sie nicht scheu sind, halten sie sich auch sehr oft in Menschennähe auf. Ihre Nahrung besteht aus Insekten und deren Larven, Spinnen, Würmern und Schnecken. Sie fressen auch Beeren und weiche Früchte von heimischen Wildsträuchern. In freier Natur erreichen sie ein Alter von drei bis vier Jahren. Ihre natürlichen Feinde sind Sperber, Wiesel, Katzen, Eichelhäher und Elstern. Bedroht sind sie auch durch die Singvogeljagd in Südeuropa und das Waldsterben.

Der Kleiber ist mit 12 – 15 Zentimeter von der Schnabel- bis zur Schwanzspitze etwa so groß wie eine Kohlmeise. Er hat eine kompakte Gestalt mit einem relativ großen Kopf und einem langen spitzen Schnabel, der es ihm ermöglicht, Insekten aus Baumrinden zu holen. Das Federkleid dieses eleganten Vogels ist graublau und rostbeige, sein Gesicht mit einem langen schwarzen Augenstreif geschmückt. Dieser kompakte kleine Vogel ist der einzige seiner Art in Europa, der es schafft, einen Baumstamm kopfüber hinunter zu laufen. Seinen Namen hat er durch seine Fähigkeit, mit Lehmkugeln den Eingang seiner Bruthöhle so zu verkleinern / „kleibern“ (kleben), dass keine Feinde mehr hineinpassen. Kleiber kommen in Wäldern, Parks und Gärten mit altem Baumbestand vor. Die Vögel sind sehr ortstreu und sind meist in der Nähe ihrer Bruthöhle anzutreffen. Selten „wandern“ sie mehr als 40 km. Nur die Männchen singen. Als Reviergesang ist vor allem die laute und abwechslungsreiche Pfeifstrophe „wi wi wi …“ zu hören. Der Gesang besteht aus einer Reihe von wenigen Pfeiflauten, von denen jeder in der Tonhöhe gleichmäßig sinkt. Zusätzlich gibt es noch eine Trillerstrophe, ein gedämpftes „sit“, die als Verbindungslaut für nahrungssuchende Partner dient. Das Singen ist von der Witterung abhängig und verstärkt sich die Gesangsfrequenz von Ende Dezember bis zum Frühjahr. Mit Brutbeginn wird der Kleiber sehr still. Gut beobachten lässt sich der Kleiber auf bemoosten Stämmen alter Bäume sowie an Futterspendern. Der Kleiber ernährt sich von Insekten, die er z.B. auf und unter der Rinde von Bäumen ausfindig macht. Die Vögel können etwa neun Jahre alt werden, meist erreichen sie jedoch nicht einmal ein Alter von fünf Jahren. Häufig verunglücken sie an Fensterscheiben. Manchmal werden sie auch Beute von Sperber und Waldkauz. Der Schutz der mitteleuropäischen Eichen- und Rotbuchenwälder ist der wichtigste Schutz der Kleiber. Als Bruthilfe können auch spezielle Kleiber-Nistkästen aufgehängt werden. Sie nutzen auch gerne Bruthöhlen von Bunt- und Grünspechten. Bei diesen müssen sie nur noch die Größe der „Eingangstüre“ anpassen. Kleiber baden gerne im Regen und auf nassen Blättern, und sollte ihnen beim Waldspaziergang jemand hinterher pfeifen, könnte es durchaus ein Kleiber sein.

Bis ins 20. Jahrhundert war der Stieglitz wegen seiner lebhaften Färbung ein beliebter Volierenvogel und wurde erst spät durch exotische Arten ersetzt. Der Stiglitz wird auch Distelfink genannt, da er mit seinem spitzen langen Schnabel bevorzugt Samenkörner aus Disteln zupft. Mit seinen 12 cm gehört er zu den kleinen Finken. Er wiegt ca. 16 Gramm und hat in freier Natur eine Lebenserwartung von etwa fünf Jahren. Charakteristisch ist sein rotes Gesicht und schwarz-weißes Köpfchen mit gelben Flügeln und den Schwanzfedern mit weißen Flecken, womit er zu den buntesten Vertretern der heimischen Vogelwelt zählt. In Deutschland wurde er 2016 zum „Vogel des Jahres“ gewählt. Als Nahrung bevorzugt dieser Zugvogel Sämereien, Wildkräuter, Insekten, Blattläuse. Zu seinen Feinden gehören Sperber, Elster, Falken, Rohrweiler, Hermelin, Katzen und natürlich der Mensch. Innerhalb seiner Artgenossen verständigt er sich durch seine „Stieglitt-Stieglitt“-Rufe. Männchen und Weibchen unterscheiden sich kaum, außer dass das Männchen etwas größer und die Farben des Gefieders intensiver ausgeprägt sind.  

Der Bergfink oder Nordfink ist eine Singvogelart aus der Unterfamilie der Edelfinken innerhalb der Familie der Finken. Bergfinken leben im Norden Europas wie z.B. in Norwegen, Schweden und Finnland. Unter den Finken zeigt er das ausgeprägteste Zugverhalten. Da Österreich reich an Buchenwäldern ist, und der Bergfink gerade im Winter auf Bucheckern zu finden ist, gehört er im Winter zu unseren ständigen Gästen und tritt oft auch in Massen auf. Das Männchen ist besonders attraktiv und weist einen glänzenden tief blauschwarzen Kopf auf und ist durch das Orange von Kinn, Kehle, Brust und Schultern unverwechselbar. Beim Weibchen ist der Oberkopf und Vorderrücken beige, das Orange jedoch leuchtender. Bergfinken beseitigen frischen Pulverschnee mit dem Schnabel oder den Flügeln beiseite, um schneebedeckte Bucheckern freizulegen. Auch sind sie in der Lage, unter einer gefrorenen Schneedecke bis zu 30 cm lange Tunnel zu graben. In der Sommerzeit ernährt sich der Vogel von Insekten und Wirbellosen. Im Winterhalbjahr frisst er vor allem Sämereien. Dabei machen Bucheckern einen großen Anteil aus. Im Winter ist er auch häufig an Futterhäusern anzutreffen, wo er auf den Boden gefallenes Futter aufliest und mit Vorliebe Sonnenblumenkerne verzehrt. Sein Gesang wirkt grob und laut (trrrrrr). Der Schrei heftig tschjää, während des Fluges die kurzen Laute tk-tk. Im Winter schließen sich Bergfinken häufig mit zuhause gebliebenen Buchfinken zusammen. Dabei sind Massenschlafplätze mit tausenden Finken typisch. Gefährlich wird es im Schnee, wenn sie nach Nahrung graben. Sie sind dann leichte Beute für Fuchs und Katze.        

Der Kernbeißer gehört zu den großen heimischen Finken und erreicht eine Größe von bis zu 18 cm und einem Gewicht von 50 bis 55 Gramm. Sein gewaltiger dreieckiger Schnabel macht ihn unverwechselbar. Der dicke Nacken lässt ihn fast halslos wirken. Beide Geschlechter sind ähnlich gefärbt und dominieren rotbraune und beige Gefiedertöne. Von den Augen bis zur Kehle zieht sich eine dünne schwarze Maske. Der zur Brutzeit blauschwarze Schnabel von erwachsenen Tieren zeigt sich im Schlichtkleid elfenbeinfarben oder leicht bräunlich. Am Schwanz und an den Flügeln weist er eine weißliche Zeichnung auf. Als Lebensraum bevorzugt er Laub- und Mischwälder. Er ist jedoch auch in Parks, Friedhöfen und größeren Gärten anzutreffen. Im Sommerhalbjahr sind die scheuen Vögel selten zu sehen. Sie halten sich gerne oben in den Baumkronen auf. Hingegen suchen sie im Winter auf den Boden herabgefallene Sämereien und kommen auch zu den Futterplätzen. Dort ist dann von Zurückhaltung wenig zu sehen. Kernbeißer wissen sich zu behaupten und gehen Raufereien nicht aus dem Weg. Die Tiere sind auf Samen und Fruchtkerne spezialisiert, darunter Buchecken, Hainbuchensamen und Kirschen. Im Oberschnabel befinden sich mehrere parallele Schneidekanten und der Unterschnabel ist fest mit dem Schädel verwachsen. Dadurch kann er einen Druck von 40 bis 50 kg aufbauen und z.B. auch einen Kirschkern an der seitlichen Naht aufknacken. An Futterplätzen bevorzugt er Sonnenblumenkerne und Erdnüsse. Kernbeißer sind bei uns meist Standvögel, manche ziehen bis Italien oder Spanien.

Die Schwanzmeise erreicht eine Größe von 14 Zentimeter, wobei allein neun Zentimeter auf den Schwanz entfallen. Natürlich ist dies das auffälligste Merkmal der Schwanzmeise. Der Nacken und die Rückenmitte sind schwarz befiedert, die Schultern und Flanken zeigen eine rötlich-braune Färbung. Die Schwanzmeise ist ein kleiner Sperlingsvogel aus der Familie der Schwanzmeisen. Der schwarze Schnabel ist mit 6-7 mm Länge kurz und fein. An Gewicht erreichen sie sieben bis zehn Gramm. Die Kopfzeichnung ändert sich auch mit der Unterart und der geographischen Verbreitung. Die stark variierende Unterart Aegithalos caudatus europaeus hat einen dunklen Kopf und findet sich vor allem in West- und Südeuropa. Die weißköpfige Aegithalos caudatus caudatus in Nord- und Osteuropa, wobei in Mitteleuropa beide Arten vorkommen können. Schwanzmeisen lieben besonders strukturreiche und feuchte Wälder. Trotzdem sind sie auch in trockener und gebüschreicher Landschaft, in Obstbaugebieten, Gärten, Parks und Friedhöfen anzutreffen. Der namensgebende Schwanz erfüllt für die Tiere eine wichtige Funktion und ermöglicht den Vögeln auf dünnen Ästen zu balancieren und durch das Geäst zu turnen. Dort suchen die Vögel nach kleinen Insekten, Blattläusen, Schildläuse, Raupen oder Mücken. Ebenso werden gerne kleine Knospen und Zweigspitzen verspeist. 

PAP Ausgabe 20, Fotos zu diesem Artikel: Julian Seif

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